Phantoms Verteidiger Christian Marti unterschreibt bei Schweizer Team

War es Sehnsucht oder das Eingeständnis, dass es für die Topliga dann doch nicht reichte? Nach einem Ausflug in die Welt des US-Eishockey kehrte das Schweizer Talent Christian Marti wieder in seine Heimat zurück und unterschrieb einen Vertrag bei den ZSC Lions. Hier wird er auf seiner Lieblingsposition als Verteidiger spielen. Die Löwen haben damit einen guten Fang gemacht und den 23-jährigen gleich für drei Jahre verpflichtet. Er bringt vor allem eine Menge Erfahrung aus den USA mit. Christian Martis Karriere begann bei den Kloten Flyers, von denen dann zum Verein Genève-Servette HC wechselte. Er spielte im Junioren-Nationalteam der Schweiz, als er das Angebot bekam, bei den Philadelphia Flyers zu spielen. Von dort wechselte er zu den Lehigh Valley Phantoms, wo er 27 Spiele bestnla_rapperswil-jona_lakers_vs-_geneve-servette_hc_14th_november_2014_34ritt. Für zwei Spiele stand er auch im Trikot der Reading Royals auf dem Eis. Das mag alles wenig klingen im Vergleich zu den über 100 Spielen die er bereits in den Schweiz absolviert hatte, aber Eishockey in den USA ist auch ein anderes Kaliber. Am Ende der Saison entschied sich Marti aber, wieder in die Schweiz zurückzukehren und einen Vertrag bei den Lions zu unterschreiben. Der 1,92 Meter große Hühne bringt 93 Kilogramm auf die Waage und ist damit bestens für seine Aufgabe als Verteidiger gebaut. Er ist mittlerweile auch Mitglied der Schweizer A-Nationalmannschaft und absolvierte seine ersten Spiele bei der Weltmeisterschaft in Russland.

Mit 23 Jahren ist Marti noch ein junger Spieler, der zwar genug Erfahrung mit sich bringt, sich aber noch weiter entwickeln kann und noch viele Jahre Eishockey spielen kann. Er wird schnell zur Stütze der Lions-Abwehr werden. In Hockeyprofilen wird er gelobt als ein Spieler, der auf ungewöhnliche Weise Größe und Bewegung miteinander vereint. Das heißt vor allem dass er als Verteidiger auch schnell reagieren, den Puck an sich bringen und das Spiel wieder nach vorne bringen kann. Wohl ein weiterer Grund warum es für ihn recht einfach war, ein Schweizer Eishockeyteam zu finden, das ihn unter Vertrag nimmt.

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